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Körper & Geist


was sie über grippeimpfungen wissen sollten


Herbstzeit ist Grippezeit

Ein leichter Schnupfen ist nicht gleich ein Grund zur Sorge, doch eine echte Grippe ist eine ernstzunehmende Krankheit. Experten raten Risikogruppen deshalb zur Grippeimpfung.

Vor allem Schwangeren, Menschen über 60 Jahren sowie Bewohner von Alten- und Pflegeheimen wird laut der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Impfung empfohlen. Ebenfalls zur Risikogruppe gehören Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes oder Herzleiden. Ein guter Zeitpunkt für eine Grippeimpfung ist Oktober oder November, denn es dauert erfahrungsgemäß circa zwei Wochen, bis sich der volle Impfschutz aufgebaut hat. Die erste Grippewelle kann bereits im Dezember anrollen und dauert oft bis Januar. Wer sich im Herbst impfen lässt, erhält einen Schutz über die gesamte Grippezeit. Nicht zu empfehlen ist eine Impfung im Januar oder Februar, da zu diesem Zeitpunkt die Viren schon aktiv sind und somit kein Schutz gewährt werden kann.

Eine jährliche Auffrischung der Impfung ist notwendig, da Influenzaviren leicht ihre Oberfläche verändern können und das Immunsystem erst nach komplexen Abläufen im Körper auf den “neuen Eindringling“ reagieren kann. Je nach Art der Viren entscheiden die zuständigen Behörden, wie sich der Grippeimpfstoff im aktuellen Jahr zusammensetzt.


bitte beachten sie:

Trotz der Impfung ist es dennoch möglich, sich mit Grippe zu infizieren, da der Impfstoff keinen hundertprozentigen Schutz bietet. Symptome wie Müdigkeit, Gliederschmerzen oder Frösteln sind typische Nebenwirkungen, die nach einer Grippeimpfung auftreten können. Eine gründliche Händehygiene wird empfohlen, um Influenzaviren vorzubeugen.