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Körper & Geist


Warum ein dicker Bauch gefährlich werden kann


Fettpolster an Hüfte und Po empfinden viele Menschen als Schönheitsmakel. Für die Gesundheit ist ein dicker Bauch jedoch gefährlicher.

Laut dem Statistischen Bundesamt ist jeder Zweite in Deutschland zu dick. Übergewicht gilt als Ursache zahlreicher Wohlstandskrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes mellitus.

Vor allem überschüssige Fettpolster, die sich rund um die Bauchorgane ablagern steigern das Risiko für diese Leiden. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Arten von Fettgewebe: das subkutane, welches beispielsweise an Po und Hüfte sichtbar ist und sich unter der Haut befindet (Unterhautfettgewebe) und das viszerale, welches sich im Bauchbereich und auch in der Bauchhöhle rund um Leber und Darm bildet. Bauchfett ist sehr stoffwechselaktiv, es bildet mehr als 200 Botenstoffe und ist das größte Drüsenorgan des Körpers. Zu den zahlreichen Botenstoffen, die das Bauchfett freisetzt, gehören auch solche, die sich unter anderem auf den Blutdruck auswirken und Entzündungen auslösen können.


TIPP:

Ab wann viszerales Fett ein Risiko darstellt, lässt sich durch das Messen des Bauchumfangs bestimmen. Legen Sie das Maßband in der Mitte zwischen Beckenkamm und Rippenbogen an und ziehen es gerade um den Bauch herum. Liegt der Taillenumfang beim Mann über 102 cm und bei der Frau über 88 cm, hat das Bauchfett ein kritisches Ausmaß erreicht. Sportliche Aktivitäten sowie eine ausgewogene, gesunde Ernährung helfen, das Bauchfett abzubauen.