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Körper & Geist


So schützen Sie sich vor Zecken


Milde Temperaturen – ideale Bedingungen für Zecken

Zwischen Februar und Dezember – praktisch das ganze Jahr – ist der gemeine Holzbock in Wäldern und Wiesen aktiv. Zecken können die virale Hirnhautentzündung FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose übertragen.

Besonders nach warmen Wintern gibt es sehr viele Zecken, da milde Temperaturen den winzigen Spinnentieren ideale Bedingungen bieten. Nach einem Zeckenstich tritt häufiger die Krankheit Borreliose als FSME auf. Gegen Borreliose gibt es jedoch keine Impfung und es ist nicht auf bestimmte Risikogebiete begrenzt, sondern kann in ganz Deutschland vorkommen. Die Übertragung dieser Krankheit dauert mindestens 12 Stunden, bis diese von der Zecke auf den Menschen übergeht. Das heißt, wenn man sich gründlich absucht und die Zecke möglichst schnell entfernt, kann Borreliose unter Umständen vermieden werden.

Erste Anzeichen einer Borreliose-Infektion erkennen Sie an grippeähnlichen Symptomen oder einer sogenannten Wanderröte. Die Symptome sind zwar häufig aber nicht eindeutig – und nicht immer führt eine Infektion mit dem Erreger überhaupt zu Symptomen und zum Ausbruch von Borreliose.


TIPP:

Gehen Sie möglichst mit langen Hosen über Wiesen und im Wald spazieren. Sollten Sie einen Zeckenstich an Ihrem Körper entdecken, entfernen Sie diese rasch mit speziellen Zangen oder gehen Sie zum Arzt.