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Themengebiet Körper & Geist


Das sind die Zeichen eines Hörsturzes


Ein Hörsturz tritt plötzlich und wie aus dem Nichts auf. Erste Anzeichen gibt es wenige, denn plötzlich ist das Gehör weg oder hat sich verschlechtert.

Die Hörminderung oder der Hörverlust tritt jedoch meist nur auf einem Ohr auf. Betroffene sprechen von einem Gefühl, als wäre Watte im Ohr, gefolgt von Schwindel. Gleichzeitig kommt es zu – oft hochfrequenten – Ohrengeräuschen. Schmerzen treten keine auf.

Ein weiteres Anzeichen kann das sogenannte Doppelhören sein. Dabei nimmt der Betroffenen denselben Ton auf einem Ohr normal und auf dem erkrankten höher oder tiefer auf. Dieses verzehrte Hören verunsichert den Patienten meist stark. Man sollte jedoch in jedem Fall die Ruhe bewahren und den Hörsturz nicht durch Stress verstärken.

Bessert sich das Hörvermögen nach kurzer Zeit nicht, sollte man möglichst schnell einen Arzt aufsuchen. Diese behandeln den Hörsturz in der Regel mit Kortison. Zudem können hinter dem Hörverlust auch andere Erkrankungen stecken.
In jeden Fall sollte man sich nach einem Hörsturz Ruhe gönnen. Der Infarkt tritt meist um das 50. Lebensjahr herum auf. Allerdings steigt der Anteil jüngerer Personen, die einen Hörsturz erleiden, stetig.


Wichtiger Hinweis:

Dieser Artikel beinhaltet nur allgemeine Hinweise und Informationen. Keinesfalls darf er zur Eigendiagnose oder Selbstbehandlung benutz werden. Er kann einen Besuch beim Arzt nicht ersetzen.