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Gesund Leben


Sodbrennen: Wenn der Magen sauer reagiert.


Säureattacken in der Speiseröhre plagen viele. Meist sind sie harmlos, vor allem, wenn sie nur gelegentlich auftreten. Doch dies kann die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken.

Ausgelöst werden die Beschwerden durch sauren Mageninhalt, der den Schließmuskel am Mageneingang überwindet und so die Speiseröhre reizt. Meist drückt es zunächst nur im Magen. Völlegefühl und leichte Übelkeit können hinzukommen. Saures Aufstoßen allein ist nicht mit Sodbrennen gleichzusetzen. Es ist jedoch ein typisches Begleitsymptom.

Individuelle Faktoren sind bei der Ernährung bei Sodbrennen ganz besonders wichtig. Bei dem einen bedarf es schwerer Kost, um den Magen empfindsam zu reizen. Ein anderer bekommt schon nach dem Verzehr von roher Paprika Sodbrennen. Allerdings gibt es einige Lebensmittel, die bei Sodbrennen direkt oder vorbeugend helfen können.

Schnelle Abhilfe bei leichtem Sodbrennen schafft Weißbrot. Ein Brötchen, Toast oder Zwieback binden die Säure. Auch Kartoffeln gehören zu den stärkehaltigen Lebensmitteln, die bei Sodbrennen schnell Linderung verschaffen. Haselnüsse, Mandeln oder Cashew-Kerne unterstützen ebenfalls die Bindung der Magensäure. 

Wenn Sie sauer aufgestoßen haben, sollten Sie immer viel trinken. Die Flüssigkeit spült die Magensäure aus der Speiseröhre, bevor diese angegriffen oder geschädigt werden kann. Dabei können Sie auch das Sodbrennen eindämmen, in dem Sie auf Milch oder milde Teesorten, wie Kamille oder Fenchel zurückgreifen.


Bitte beachten Sie:

Wenn Sodbrennen immer wieder auftritt und zum „Dauerbrenner“ wird, sollten Sie mit einem Arztbesuch abklären lassen, welche Ursache dahintersteckt.